Sorter
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Wie das Sortieren mit deiner Sammlung zusammenhängt, erklärt Dein Karteninventar verstehen. Dort findest du den gesamten Weg vom neuen Kartenstapel bis zum Lagerplatz und das erneute Sortieren bereits erfasster Karten.
Überblick
Abschnitt betitelt „Überblick“Kurzinfo: Hier richtest du Sortierläufe ein, steuerst die Maschine und verfolgst ihre Arbeit. Neue Scans prüfst du anschließend im Inventar unter Review & Transfer.
Auf der Sorter-Seite wählst du ein Profil, richtest einen Lauf ein, steuerst die Maschine und beobachtest die Sortierung. Im Ruhezustand (idle) siehst du Lauf-Konfiguration, Profilauswahl und Bin-Routing; während eines laufenden oder pausierten Laufs erscheint stattdessen die Live-Box-Übersicht.
Ganz oben ist immer die Aktionsleiste mit Start/Pause/Stop/Home sichtbar, darunter stehen die Hinweise und Meldungen. Beim Starten oder während eines aktiven Laufs erscheinen zusätzlich der Live-Status und der aktuelle Scan.

Aktionsleiste
Abschnitt betitelt „Aktionsleiste“Kurzinfo: Mit diesen vier Buttons steuerst du die Maschine direkt: Sortierung starten oder fortsetzen, pausieren, stoppen oder die Maschine in die Home-Position fahren.
Anleitung
Abschnitt betitelt „Anleitung“Die angeheftete Aktionsleiste enthält Start/Fortsetzen, Pause, Stop und Home. Die App aktiviert nur Aktionen, die zum Maschinenzustand passen. Zum Starten müssen insbesondere Verbindung, Preflight, Profil und erforderliche Laufangaben stimmen; ein Hinweis nennt fehlende Voraussetzungen. Nach jeder Aktion erscheint eine Erfolgs- oder Fehlermeldung.

Hinweise & Warnungen
Abschnitt betitelt „Hinweise & Warnungen“Kurzinfo: Direkt unter der Aktionsleiste erscheinen kontextabhängige Hinweise, sobald etwas deine Aufmerksamkeit braucht – z. B. eine fehlende Kalibrierung oder eine Fehlermeldung der Maschine.
Anleitung
Abschnitt betitelt „Anleitung“Hinweisboxen melden eine fehlende Verbindung, das Ergebnis einer Aktion, offene Preflight-Kalibrierungen oder einen Maschinenfehler. Bei fehlender Kalibrierung führen Links direkt zur passenden Einstellung.

Live-Status
Abschnitt betitelt „Live-Status“Kurzinfo: Hier siehst du Zustand, Laufzeit und verarbeitete Karten des aktiven Laufs. Durchsatz und Zeit pro Karte helfen dir, den Fortschritt einzuschätzen.
Anleitung
Abschnitt betitelt „Anleitung“Der Live-Status erscheint beim Start und während eines aktiven oder pausierten Laufs. Er zeigt Verbindung, Maschinenzustand, Laufzeit, verarbeitete Karten, geschätzten Durchsatz und Zeit pro Karte.
Die zuletzt erkannte Karte findest du im separaten Bereich Aktueller Scan.
Die Anzeige aktualisiert sich automatisch.

Aktueller Scan
Abschnitt betitelt „Aktueller Scan“Kurzinfo: Hier siehst du die zuletzt erkannte Karte mit Druckangaben, Zielbox und gemeldetem Foil-Status. Ein Ziel mit Review-Hinweis bedeutet, dass du die Karte prüfen solltest.

Lauf einrichten (nur wenn Maschine idle)
Abschnitt betitelt „Lauf einrichten (nur wenn Maschine idle)“Kurzinfo: Bevor du startest, legst du hier fest, welche Art von Lauf es ist, gibst ihm einen Namen und stellst Foil-Erkennung sowie Mindest-Erkennungssicherheit ein.
Anleitung
Abschnitt betitelt „Anleitung“Dieser Bereich erscheint im Ruhezustand. Wähle „Neue Karten hinzufügen“ für neue Bestände oder „Karten aus Lagerplatz sortieren“ für bereits erfasste Karten; im zweiten Fall ist der Quell-Lagerplatz erforderlich.
Wichtig: „Neue Karten hinzufügen“ legt beim späteren Transfer neue Inventarexemplare an. „Karten aus Lagerplatz sortieren“ lagert vorhandene Exemplare um. Verwende für bereits erfasste Karten nie den ersten Run-Typ, sonst kann dein Bestand doppelt gezählt werden. Den Zusammenhang erklärt Bereits erfasste Karten erneut sortieren.
Für Run Name und Run Gruppe erzeugt die App editierbare Vorschläge. Mit der Gruppe findest du zusammengehörige Läufe später leichter wieder.
Die Foil-/Finish-Erkennung kann bei mehreren möglichen Finishes automatisch unterscheiden, wenn das Feature freigeschaltet ist. Passende Profile aktivieren sie automatisch, sofern verfügbar.
Min Confidence legt die nötige Erkennungssicherheit fest; niedrigere Werte führen zur Eject-Box. Eine Run Note ergänzt bei Bedarf eine Notiz.

Sortierprofil wählen (nur wenn Maschine idle)
Abschnitt betitelt „Sortierprofil wählen (nur wenn Maschine idle)“Kurzinfo: Hier legst du fest, nach welcher Regel die Maschine die Karten auf die Boxen verteilt – entweder ein mitgeliefertes System-Profil oder eines deiner eigenen Profile.
Anleitung
Abschnitt betitelt „Anleitung“Die schreibgeschützten System-Profile decken etwa alphabetische Sortierung, Farbe und dynamische Set-Gruppierung ab. Bei alphabetischer Sortierung wählst du eine Stufe; bei dynamischer Gruppierung die Zahl der Sets pro Box. Box 6 nimmt dabei Überläufe auf, Box 7 bleibt die Eject-Box. Gesperrte Profile zeigen das benötigte Feature oder Paket.
Unter „Meine Profile” verwaltest du eigene Sortierregeln (siehe Eigene Profile verwalten) – diese Sektion ist nur sichtbar, wenn dein Paket eigene Profile erlaubt.

Bin-Routing (nur wenn Maschine idle)
Abschnitt betitelt „Bin-Routing (nur wenn Maschine idle)“Kurzinfo: Zeigt dir vorab, welche Box welche Karten bekommt, bevor du den Lauf startest.
Anleitung
Abschnitt betitelt „Anleitung“Das Bin-Routing zeigt schreibgeschützt die Belegung der sieben Boxen: Box 1–6 für reguläre Ziele, Box 7 für nicht zuordenbare Karten. Pro Box siehst du Anzahl, Label und gegebenenfalls ihre Rolle. Der Routing-Text öffnet die Regel-Logik in lesbarer Form; bei der Eject-Box nennt er außerdem mögliche Auswurfgründe.

Box-Übersicht während des Sortierens
Abschnitt betitelt „Box-Übersicht während des Sortierens“Kurzinfo: Sobald die Maschine läuft oder pausiert ist, ersetzt diese Live-Ansicht die Einrichtungsbereiche und zeigt dir den Füllstand jeder Box in Echtzeit.
Anleitung
Abschnitt betitelt „Anleitung“Während eines aktiven Laufs siehst du 7 Kacheln (Box 1–6 plus Eject-Box 7), jede mit einem Füllstandsbalken, der sich mit jeder neu einsortierten Karte aktualisiert. Pro Box siehst du Titel/Label, die Prozentanzeige der Füllung, bei dynamischer Set-Gruppierung zusätzlich „Sets: gelernt / erlaubt”, und wie bei der Bin-Routing-Ansicht einen klickbaren Routing-Link zur Regel-Vorschau. Über den Button „Box leeren” markierst du eine Box als geleert, nachdem du sie physisch entnommen hast – das funktioniert aber nur, während die Maschine pausiert ist; ansonsten ist der Button deaktiviert mit dem Hinweis „Box kann erst geleert werden, wenn die Sortierung pausiert ist.” Während der Anfrage läuft, zeigt der Button „Leere…” an.

Eigene Profile verwalten
Abschnitt betitelt „Eigene Profile verwalten“Kurzinfo: Hier legst du eigene Sortierprofile mit individuellen Regeln an, wählst sie aus, bearbeitest, exportierst, importierst oder löschst sie (bis zu 10 Stück, abhängig von deinem Paket).
Anleitung
Abschnitt betitelt „Anleitung“Diese Sektion ist nur verfügbar, wenn dein Paket eigene Sortierprofile erlaubt (Feature „user_sort_profiles”, z. B. Seller- oder Pro-Paket); ohne Freischaltung siehst du ein Schloss-Symbol mit Hinweis. Über „+ Neues Profil” öffnest du den Regel-Editor mit einem leeren Profil; über „Importieren” kannst du eine zuvor exportierte JSON-Datei wieder einspielen.
Ein neues Profil darf als Entwurf ohne Regeln gespeichert werden. Bevor es für einen Sortierlauf verwendet werden kann, musst du mindestens eine Regel anlegen. Zum Auswählen klickst du auf die Profilkarte – genau wie bei den vordefinierten Profilen. Das ausgewählte Profil trägt die Kennzeichnung „Aktiv”. Die Info-Schaltfläche zeigt die hinterlegte Beschreibung. Das dezente Drei-Punkte-Menü auf der Karte enthält Bearbeiten, Exportieren, Favorit und Löschen. Das Löschen fragt zur Sicherheit noch einmal nach.

Regel-Editor
Abschnitt betitelt „Regel-Editor“Kurzinfo: Der Regel-Editor ordnet Regeln direkt den Boxen 1 bis 6 zu. Box 7 bleibt immer Eject/Review.
Anleitung
Abschnitt betitelt „Anleitung“Im Kopf des Editors vergibst du einen Profilnamen (3–100 Zeichen, Pflicht) und optional eine kurze Beschreibung. Die blaue Infobox erklärt die Grundregel: Jede Regel legt fest, welche Karten in ihre Box 1 bis 6 kommen; nicht erkannte, unsichere oder nicht passende Karten gehen automatisch in Box 7 Eject/Review. Box 7 ist fest reserviert und kann nicht verändert werden.
Darunter liegen die Regelbereiche klar nach Box 1 bis Box 6 getrennt. Wähle bei der gewünschten Box „+ Regel für Box N”. Gib der Regel einen verständlichen Namen und füge die Bedingungen hinzu: Innerhalb einer Gruppe müssen alle Bedingungen gleichzeitig zutreffen (UND). Mehrere Gruppen sind Alternativen (ODER); eine passende Gruppe genügt. Eine Bedingung besteht aus einem Feld, einem passenden Operator und einem Wert beziehungsweise Wertebereich. Die Vorschau fasst die Regel in Klartext zusammen.
Die Konfliktprüfung kontrolliert die Eingaben laufend. Sie meldet etwa unvollständige Regeln, widersprüchliche Finish-Bedingungen oder zwei Regeln mit exakt denselben Bedingungen. Bei identischen Bedingungen gewinnt die zuerst angelegte Regel; die spätere Regel wäre nicht erreichbar und wird als Warnung angezeigt. Rote Hinweise blockieren das Speichern, gelbe Hinweise solltest du prüfen.
Die Regeln werden in der Reihenfolge geprüft, in der du sie anlegst. Die erste passende Regel bestimmt die Zielbox. Lege daher Sonderfälle vor einer allgemeineren Regel an. Passt keine Regel, geht die Karte in Box 7 Eject/Review.
Mit „Profil speichern” übernimmst du Änderungen (angelegt über POST, bearbeitet über PUT), mit
„Abbrechen” verwirfst du sie.

Konfliktprüfung
Abschnitt betitelt „Konfliktprüfung“Kurzinfo: Die Prüfung meldet unvollständige oder widersprüchliche Regeln. Haben zwei Regeln dieselben Bedingungen, wird nur die zuerst angelegte Regel erreicht.
Bedingungsgruppen
Abschnitt betitelt „Bedingungsgruppen“Kurzinfo: Innerhalb einer Gruppe müssen alle Bedingungen zutreffen: UND. Mehrere Gruppen sind Alternativen: ODER; eine passende Gruppe genügt.